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08.04.2016:
Die Ausbauarbeiten sind schon in vollem Gange. Die Firma Weigand Bau stellt schon die Fundamente für die Multifunktionsgehäuse her. Von Erbstadt kommend, werden die Leerrohre für das Glasfaserkabel Richtung Bönstadt verlegt. Bilder vom Baufortschritt gibt es hier (Klick aufs Bild)

Informationen und Hilfe bei der Beantragung und kostenlose Vor-Ort-Termine  gibt es über die Firma
IZ-Systems, Tel.: 06034 90 26 99 oder yplay@iz-systems.de .

30.03.2016:
Die Info-Abende in Niddatal von YplaY sind vorbei, über 500 interessierte Bürger haben sich über das Breitbandangebot informiert.
Noch im März beginnen die Ausbau-Arbeiten für das Glasfasernetz in Niddatal, ab September 2016 soll dann das Netz an den Start gehen.
Nähere Informationen, sowie Hilfe bei der Beantragung und kostenlose Vor-Ort-Termine  gibt es über die Firma IZ-Systems, Tel.: 06034 90 26 99 oder yplay@iz-systems.de .

Nach Ostern werden Kabel verlegt (Wetterauer Zeitung vom 28.03.2016)

03.02.2016:
Die Stadt Niddatal und Yplay haben nun die Termine für die Informationsveranstaltungen bekannt gegeben. Die Info-Abende finden jeweils ab 19Uhr in den entsprechenden Bürgerhäusern statt:

10.03.2016: Ilbenstadt

15.03.2016: Bönstadt

16.03.2016: Kaichen

17.03.2016: Assenheim

 

29.01.2016:
Die Firma IZ-Systems GbR aus Assenheim ist nun Vertriebs- und Technikpartner von Yplay und steht für Fragen sowie die Vertrags- und Technikumstellung zur Verfügung. Kontakt über yplay@iz-systems.de oder telefonisch unter 06034 90 26 99.
Im März soll es in jedem Stadtteil einen Informationsabend geben, an dem sich Yplay vorstellt und für Fragen zur Verfügung steht. Geplant ist, daß ab August das Glasfasernetz ausgebaut ist und man dann über Yplay surfen und telefonieren kann. Die Tarife werden ab 34,90€/Monat für Internet- und Telefonflat liegen.

07.12.2015:
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Niddatal hat in ihrer Sitzung am 7.12.2015 einstimmig einer Zusammenarbeit mit der Firma YplaY zum flächendeckenden Breitbandausbau in Niddatal zugestimmt. Somit sollen bis Ende 2016 in ganz Niddatal Internetgeschwindigkeiten bis 100 Mbit/sec zur Verfügung stehen. Da der Ausbau alleine von YplaY finanziert wird und keinerlei Fördermittel beantragt werden müssen,  sollte das Projekt nun auch durch keine übergeordnete Behörde, wie etwa die Kommunalaufsicht, zum scheitern gebracht werden können.
Ab Frühjahr 2016 soll der Ausbau starten, dann werden die entsprechenden vorhandenen Kabelverteiler per Glasfaser erschlossen, auf Wunsch – und eigne Kosten - legt YplaY auch Glasfaser bis ins eigene Haus.
Um dann in den Genuss von schnellem Internet zu kommen, muss man mit seinem Telefon- und Internetanschluss von seinem jetzigen Anbieter wie etwa Telekom, 1und1, Vodafone zu YplaY wechseln. Eine Übernahme der bestehenden Rufnummer ist möglich, auch wird gegen Aufpreis Internet-TV angeboten. Wichtig ist daher, möglichst keine Änderungen an seinem bestehenden Vertrag vorzunehmen, da dann in der Regel eine neue Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren beginnt und somit ein zeitnaher  Wechsel finanziell kaum sinnvoll ist. Sollte die Telekom Sie zur Umstellung  auf IP-Anschluß  auffordern, sollten Sie auf den Ausbau im Jahr 2016 durch einen Fremdanbieter  verweisen und eine Umstellung  verneinen. Nach meiner Rücksprache mit der Telekom würde dies akzeptiert werden.

Im Laufe des Jahres 2016 wird YplaY dann auch Info-Veranstaltungen abhalten und nähere Details vorstellen. Auch IZ-Systems wird Ihnen als lokaler EDV-Partner bei Fragen,  der Bestellung und Umstellung Ihres Anschlusses zur Verfügung stehen.

Schön ist, daß nach allen Querelen rund um den Breitbandausbau in Niddatal es wohl nun doch zu einem zeitnahen und für die Stadt Niddatal zudem noch kostenneutralen Ausbau gekommen ist.  

 

01.12.2015:
Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Niddatal hat am 01.12.2015 einstimmig eine Beschlussempfehlung für den Breitbandausbau durch YplaY ausgesprochen. Somit muss jetzt noch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 7.12.2015 zustimmen und Niddatal wird tatsächlich in 2016 flächendeckend mit Glasfaser und Vectoring bis 100Mbit ausgebaut.
Die Präsentation der Firma YplaY durch Herrn Erl war meiner Auffassung nach sehr ansprechend. Ich denke mit dieser Kooperation kann Niddatal vielleicht doch noch in der digitalen Zukunft ankommen!

Wichtig für alle Niddataler ist nun, keine Vertragsänderungen an Ihren jetzigen Verträgen bei Telekom und Co. vorzunehmen, um dann möglichst zeitnah zu YplaY und damit in das schnelle Netz wechseln zu können. Stimmt man jetzt einer Vertragsänderung zu (zb. Wechsel auf IP-basierten Anschluss bei der Telekom),  begibt man sich in der Regel in ein neues Vertragsverhältnis mit 2 Jahren Mindestvertragslaufzeit.

21.11.2015:
Mit den Firmen YplaY und HessenKom hat die Stadt Niddatal nun wohl Partner gefunden, die in 2016 Niddatal komplett und kosten-neutral ausbauen werden -  sofern die Stadtverordnetenversammlung zustimmt. (Wetterauer Zeitung vom 21.11.2015: "Geht doch: Schnelles Internet ab Herbst 2016")
Damit wären dann Datenraten von bis zu 100 Mbit/sec möglich. Yplay bietet Internet, Telefonie und Fernsehen über ihr neu zu schaffendes Leitungsnetz an.
Bisher betreibt Yplay in Deutschland einzig in Altenstadt mit zur Zeit ca. 500 Kunden ein eigenes Netz, in der Schweiz zählen Sie wohl zu den größten Anbietern.
Bleibt zu hoffen, dass YplaY/HessenKom finanziell und technisch in der Lage sind, so ein Projekt langfristig und störungsfrei zu betreiben. Ich denke aber wenn Niddatal dieses Angebot nicht annimmt, werden wir alle noch sehr lange auf schnelles Internet warten können.

20.11.2015:
Offenbar hat Bürgermeister Dr. Hertel einen Anbieter gefunden, der Niddatal im kommenden Jahr flächendeckend und für die Stadt kosten-neutral mit Breitband-DSL ausbauen will. Bleibt einerseits nun zu hoffen, daß in der Stadtverordnetenversammlung diese Chance von allen Fraktionen erkannt und nicht wieder kaputt diskutiert wird. Andererseits ist zu hoffen, daß dieser Partner auch technisch und finanziell fähig ist das Projekt seriös und professionell zu stemmen. Aber wenn man, wie die Stadt Niddatal, nichts in der Tasche hat, sollte man sich mit dem zufrieden geben was man "geschenkt" bekommt.

Anbieter gefunden: Niddatal erhält Breitbandanschluss (WZ vom 20.11.2015)
Am Montag, 7. Dezember 2015 findet voraussichtlich eine Stadtverordnetenversammlung statt. Ich gehe davon aus, dass an diesem Abend das Thema "Schnelles Internet für Niddatal" auf der Tagesordnung steht. Diese Sitzung ist öffentlich! Es wäre schön, wenn alle Bürger denen das Thema wichtig ist, an diesem Abend Präsenz zeigen würden.

24.09.2015:
Es geht weiter: Geld von Bund und Land fürs schnelle Netz in Niddatal (FNP vom 24.09.2015)

22.08.2015:
Ich resigniere auf Grund der politischen Unfähigkeit aller Verantwortlichen, sich für Kompromisse zu Gunsten der Bürger offen zu zeigen!

Die CDU will keine Rückkehr zur Bigo, der Landrat sieht keine Veranlassung für einen Runden Tisch und verweigert weiter die Zustimmung für Breitband Main-Kinzig
WZ vom 22.08.2015: Keine Bewegung im Breitband-Streit
 

18.08.2015:
Hier der Download zum Antwortschreiben von Landrat Arnold zum Breitbandausbau in Niddatal

Darin hat er ausführlich auf meinen Leserbrief in der WZ bzw. auf meine Ausführungen hier geantwortet.
Leider scheint eine Kompromiss-Lösung nicht vorstellbar.

Niddatal wird gerne als "Schlafstadt" bezeichnet - nun hat Niddatal vielleicht bald verschlafen...

Zur Zeit ist die Situation einfach nur chaotisch und verfahren! Die einen wollen lieber kein schnelles Internet als mit der Bigo, die anderen wollen lieber kein schnelles Internet als mit Breitband Main-Kinzig:
Rausgekommen ist nun für Niddatal kein schnelles Internet! Bravo!

Schade ist, dass bei all dem politischen Hick-Hack, den haushaltspolitischen Vorwürfen innerhalb der Niddataler Fraktionen, den vergaberechtlichen Streitigkeiten zwischen Landrat Arnold und Breitband Main-Kinzig-Geschäftsführerin Herget, keiner der Beteiligten mehr so wirklich an einer Lösung für die Niddataler Bürger in Sachen Breitband-Ausbau zu arbeiten scheint! Nun auf die Telekom zu hoffen, die ein Glasfaserkabel von Wöllstadt nach Burg-Gräfenrode zieht und dabei ja vielleicht gleich ganz Niddatal mit ans Netz nimmt, erscheint mir recht naiv gedacht.
Schön wäre es, wenn sich nun endlich alle Beteiligten an einen Tisch setzen könnten und endlich auch die Niddataler Bürgerinnen und Bürger mit einbezogen würden. Ich könnte mir vorstellen, dass trotz Ferienzeit ein Diskussionsabend zu diesem Thema gut besucht wäre.
Diese Woche flatterten in die Niddataler Briefkästen die rückwirkenden Gebührenbescheide für die Grundsteuer-Erhöhung ins Haus, Gewerbesteuer-Zahler bekamen doppelt Post, weil auch diese erhöht wurde. Hier würden sich die Steuerzahler sicher freuen, auch mal zu sehen, dass sie etwas zurück bekommen: Zugang zu schnellem Internet betrifft nun mittlerweile fast jeden!
In der Politik werden jeden Tag Deals gemacht, warum schaffen das plötzlich "Unsere" Politiker in diesem Fall nicht? Wenn die Kommunalaufsicht in Person von Landrat Arnold, die Breitband MKK, der spätere Netzbetreiber M-Net und die Stadt Niddatal jeder für sich ein klein wenig über ihren Schatten springt, sollte doch noch eine für alle akzeptable Lösung, besonders für die Niddataler Bürgerinnen und Bürger, herauskommen. Niddatal würde für Gewerbetreibende attraktiver, Baugebiete wären besser zu vermarkten, Home-Office und damit in einigen Fällen auch besser Kinderbetreuung wäre möglich. Dies sind alles Themen, die sich der Landrat und alle Niddataler Fraktionen und Stadtverordneten gerne auf die Fahne schreiben.
Wenn man sich mal die Wetterauer Landkarte anschaut und vergleicht welche Städte und Gemeinden keine Zusammenarbeit mit der Bigo wünschen, sollte diese auch eventuell froh sein, Niddatal nicht mit versorgen zu müssen. Wöllstadt, Altenstadt, Karben, Rosbach, Friedberg, Bad Nauheim und Bad Vilbel werden nicht durch die Bigo ausgebaut. Niddatal liegt damit zukünftig umschlossen von fremd-versorgten Gebieten - rechnet sich für die Bigo ein so langer Kabel-Weg nur für Niddatal? Erbstadt und Heldenbergen als Breitband-MKK-Gebiet sind da doch wesentlich näher!

Für den Fall, dass jemand seine Gedanken zu diesem Thema Landrat Arnold mitteilen möchte, hier findet sich ein Kontakt-Formular: Kontakt
 

 

In der Stadtverordnetenversammlung am 20.07.2015 wurde nun der Ausstieg aus der BIGO beschlossen.
Es wird weiterhin versucht, mit der Kommunalaufsicht des Wetteraukreises eine Einigung über den Breitbandausbau mit der Breitband Main-Kinzig GmbH zu erzielen. Für einen Vertragsabschluß mit der Breitband MKK ist noch bis Ende August Zeit. (Siehe Wetterauer Zeitung vom 22.07.2015: Niddatal verlässt die BIGO )
Nun sollte die Stadt langsam aufwachen und endlich eine Bürgerversammlung zum Thema veranstalten, um auf diese Weise vielleicht ein Teil der fehlenden Finanzierung zu Erreichen. Auch könnten wir Niddataler Bürger so dem Landrat zeigen, wie sehr wir hinter dem Projekt Breitbandausbau mit MKK und M-Net stehen. Denn noch lehnt der Landrat das Projekt ab:
Breitband in Niddatal- »Lex Arnold« erregt die Gemüter

Am 27. Mai 2015 tagte die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Niddatal. Unter anderem wurde an diesem Abend auch über die Zukunft des Breitbandausbaus in Niddatal entschieden:

Die Stadtverordneten beschlossen bei nur wenigen Enthaltungen auf Seiten der SPD den Magistrat damit zu beauftragen, bei der Kommunalaufsicht des Wetteraukreises kurzfristig die Freigabe von 250.000 € zur Finanzierung des Breitbandausbaus durch die Breitband Main-Kinzig GmbH zu beantragen.

Sollte die Kommunalaufsicht zustimmen, so würde die Breitband MKK in wenigen Wochen mit dem Glasfaserausbau in Niddatal starten und das gesamte Projekt noch dieses Jahr abschließen.

Sollte die Finanzierung mit 250.000€ nicht genehmigt werden, würde man den Ausbau zu 130.000€ durch die Bigo beantragen, der dann jedoch realistisch gesehen erst bis Ende 2018 erfolgen würde. Auch ist hier nicht sicher, ob die zur Zeit veranschlagten 130.000€ ausreichen werden, oder ob hier im Laufe der weiter andauernden Planungen der Bigo doch noch Gelder  nachgeschossen werden müssen.

Bleibt zu hoffen, daß die Kommunalpolitiker einmal über Ihren Schatten springen und im Sinne der Bürger entscheiden und einen schnellen Ausbau ermöglichen!

Laut Wetterauer Zeitung vom 23.05.2015 geht nun selbst die BIGO davon aus, dass Niddatal sich der Breitband Main-Kinzig in Sachen Breitbandausbau anschließt - dann würde es eventuell noch in diesem Jahr zum Ausbau kommen. Den Start ihrer eigenen Ausbaupläne hat die BIGO nun aber schon auf Ende 2016 verschoben... - In dem Tempo darf sich dann der Rest des Wetterau- und Vogelsbergkreises ab 2020 auf "schnelles" Internet freuen!

Das Ergebnis der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses ´zum Thema Breitbandausbau ist bei der Wetterauer Zeitung (Link) zu lesen.

Auch die CDU Niddatal hat die Ergebnisse der Sitzung auf ihrer Homepage zusammengefasst. (Link)

 

Am Dienstag, 21.04.2015 um 19 Uhr fand in der Stadtbücherei Niddatal eine öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses statt.  Unter TOP 2 wurde ein Antrag zum Breitbandausbau in Niddatal behandelt. Die Tagesordnung findet sich hier: Tagesordnung

Eine Pressemitteilung von dem Stadtverordneten Dr. Dirk Schneider zum Breitbandausbau in Niddatal findet sich hier: Niddatal hofft auf schnelles Internet

Eine schriftliche Anfrage von mir an die Stadt Niddatal und an die SPD Niddatal vom 2.04.2015 zum Stand der Dinge in Sachen Breitbandausbau sind bisher leider unbeantwortet geblieben.

Schnelles Internet für Niddatal. JETZT!!!

Im Jahr 2009 wurde durch die Stadt Niddatal eine Bedarfserhebung „Schneller Zugang ins Internet“ gemacht. Taten, die eine bessere Versorgung gewährleisten würden, sind danach nicht erfolgt. Die angebotenen Lösungen über WLAN/LTE sind keine wirkliche Alternative, da die Tarife volumengebunden sind, keine flächendeckende Verfügbarkeit besteht und selbst im Teillast-Betrieb selten Geschwindigkeiten über 10 Mbit/s erreicht werden.

Bei der Erhebung im Jahr 2009 ging es um Geschwindigkeiten von 1-2 Mbit/s. Heute werden Geschwindigkeiten von 25-50 Mbit/s als „angemessen“ angesehen, wobei technisch auch Geschwindigkeiten jenseits der 100 Mbit/s realisiert werden können.

Durch den Beitritt der Stadt Niddatal zur BIGO (Breitband-Infrastrukturgesellschaft Oberhessen - einem Zusammenschluss der Kreise Wetterau und Vogelsberg) ist ein erster Schritt zur angestrebten Verbesserung der Internetversorgung durch den Ausbau mit Glasfaser getan. Hierbei sollen die Straßenverteiler der Telekommunikationsanschlüsse  mit Glasfaser versorgt werden. Es müssen keinesfalls alle Bürgersteige aufgerissen und neue Hausanschlüsse gelegt werden. Allerdings ist zu befürchten, dass unsere Stadt wieder einen Rückzieher macht, sobald eine Finanzierung für den Breitbandausbau gestellt werden muss. Hier stehen anteilige Kosten für die Stadt von geschätzten 100.000€ bis 500.000€ im Raum. Der übrige Großteil der Ausbau-Kosten würde durch die BIGO getragen werden.  

Es sollte jedoch klar sein, dass eine gute Internetanbindung mittlerweile ein wichtiges Kriterium bei der Wohnortsuche ist! Eine fehlende, gute Grundversorgung kann mittlerweile zum Wegzugsgrund werden. Miet- und Immobilienpreise werden fallen. Die Stadt muss sich nicht wundern, wenn es an Gewerbeansiedlung fehlt - heute kommt kein Handwerker mehr ohne gute Internetanbindung aus. Dies betrifft alle Niddataler Stadtteile gleichermaßen! Wir reden jetzt über Lösungen, die erst in 2 bis 3 Jahren realisiert würden! Verpassen wir die Chance, werden wir möglicherweise für ein Jahrzehnt von schnellem Internet abgehängt sein. Der Zug ist dann erst einmal abgefahren und daher ist es gerade jetzt so wichtig zu handeln!

Nur der Ausbau mit Glasfaser bietet eine zuverlässige, dauerhafte Verbesserung der Internet-Anbindung in Niddatal! Die angebotenen Lösungen über LTE, WLAN und Richtfunk können bestenfalls als Übergangslösungen bis zum Glasfaser-Ausbau angesehen werden.

Um eine Art Anschubfinanzierung für den Breitbandausbau in Niddatal zu gewährleisten, könnte jeder interessierte DSL-Nutzer beispielsweise 100 Euro auf ein Treuhandkonto zahlen. Würden 1/3 von den geschätzten 3000 DSL-Anschluss-Inhabern in Niddatal diesem Beispiel folgen, wären so bereits 100.000 Euro als Finanzierung gesichert.

Diese einmalige 100€-Spende, wäre dann bereits in einem Jahr durch günstigere Internet-/Telefon-Tarife durchaus refinanzierbar.

Wir Niddataler Bürger müssen der Stadt signalisieren, dass ein Internet-Ausbau dringend nötig ist!

Für alle, die sich beteiligen möchten, ob mit einem Finanzierungszuschuss oder auch ohne, gibt es einen vorgefertigten Flyer zum Download. Bitte füllen Sie ihn aus und werfen ihn bei der Stadtverwaltung Niddatal ein. Zeigen Sie, dass Sie etwas von der Stadt fordern, aber auch bereit sind dafür etwas zu geben!

WIR Niddataler Bürger GEMEINSAM für schnelles Internet!